Presseberichte 2009

2009

 

Hungener Anzeiger vom 28.01.2009

 

Aufstieg perfekt für die 1. Mannschaft

Die 1. Mannschaft machte bereits am 6. Spieltag bei noch 3 ausstehenden Runden den Wiederaufstieg in die Schach-Kreisliga Frankfurt perfekt. Am Wochenende wurde der SV Oberursel 4 mit 5,5:0,5 abgefertigt. Waldemar Heinz, Dennis Moritz, Mirko Humme, Maximilian Debus und Daniel Moll gewannen ihre Partien, Senta Pleier remisierte.

Waldemar Heinz opferte Bauern für Angriff und erbeutete einen Offizier. Dennis Moritz hielt sich schadlos am Gegner und zerrte den gegnerischen König nach Materialgewinnen geschickt ins eigene Lager wo er mattgesetzt worden ist. Maximilian Debus erfreute sich an der unzulänglichen Verteidigung des Gegners mit einem sehenswerten 2 Türme/Dame Matt-Manöver. Gleich zwei Partien des Tages gab es zu Bestaunen. Mirko Humme schaffte es im Endspiel mit einem sehenswerten Bauern-Matt, Daniel Moll mit einem eindrucksvollen Dame/Turm-Matt mit Fesselungsmotiv.

Nimmt man den 6:0 Sieg im vorgezogenen 8. Spieltag hinzu, so stehen 7 Siege aus 7 Runden zur Buche. Mit welcher Dominanz die Mannschaft auftritt sieht man u.a. darin, dass aus 42 Partien 36 Siege sowie 2 Unentschieden geholt wurden, dem gegenüber nur 4 Niederlagen stehen. Eine fabelhafte Mannschafts-Bilanz der Hungener Schachcracks. Ebenso müssen die Spieler Lorenzo Reina,Christian Böcher, Florian Günthner erwähnt werden, welche alle zum Gelingen dieser noch laufenden Saison beigetragen haben.

In den noch 2 ausstehnden Runden geht es zunächst zum Tabellendritten Frankfurter TV IV, welcher 5 Punkte zurückliegt, und dann zum krönenden Abschluß gegen den ebenfalls verlustpunktfreien Tabellenzweiten Gießen V. Es geht um nichts geringers als um den Meistertitel. Und natürlich auch mit einer makellosen Bilanz ein gewaltiges Ausrufezeichen für die neue Saison zu setzen. 

 

Hungener Anzeiger vom 04.03.2009

 

7. und 8. Spieltag für Hungener Mannschaften

Mit einem Remis und einer Niederlage endete der 7. Spieltag für die jungen Hungener Schachspieler. Die 2. Mannschaft schaffte gegen Makkabi Frankfurt 3 ein Unentschieden. Jan Habermann, Dominik Schuchmann und Stephan Hagel gewannen ihre Partien. Fabian Stolz, Maximilian Blasini und Debütant Sebastian Haas haben ihre Partien verloren.

Die 1. Mannschaft die bereits den Aufstieg perfehkt machte, kassierte gegen den Tabellendritten Frankfurter TV 4 eine knappe Niederlage. Während Mirko Humme und Daniel Moll gewannen und Dennis Moritz ein Remis erspielte, gab es Niederlagen für Waldemar Heinz, Christian Böcher und Rückkehrer Timo Leuschner.

Der 8. Spieltag stand ganz im Zeichen des Bruderduells zwischen der 1. und 2. Mannschaft.

Auf der einen Seite eine erfahrene erfolgsverwöhnte Mannschaft, auf der anderen Seite eine sehr junge, hungrige Truppe, die ihre Erfahrungen sammeln will.

Am Ende gab es einen 6:0 Sieg für die 1. Mannschaft. Waldemar Heinz siegte gegen Jan Habermann, Dennis Moritz gegen Fabian Stolz, Mirko Humme gegen Dominik Schuchmann, Daniel Moll gegen Jacqueline Beinecke, Senta Pleier gegen Franziska Schwarz und Florian Günthner gegen Stella Bednarek.

Ein Spieltag vor Saisonende lässt schon mal folgende Schlüsse zu: Die 1. Mannschaft hat souverän den Aufstieg erspielt, während die 2. Mannschaft sich ordentlich in ihrer ersten Saison präsentiert hat und aus einem reichen Reservoir aus erfolgshungrigen und jungen Talenten schöpfen kann.

 

Gießener Zeitung (Online vom 17.03.2009)

 

Schachklub Königsjäger Hungen erreicht Meisterschaft in der Kreisklasse Frankfurt

Der Schachklub Königsjäger Hungen erreichte am letzten Spieltag gegen den Tabellenführer Gießen 5 einen 3,5:2,5 Sieg und sicherte sich somit die Meisterschaft in der Kreisklasse Frankfurt und somit den sofortigen Wiederaufstieg bedeutete.

Von 9 Spielen wurden 8 gewonnen, von 54 Punkten 43,5 geholt. Von 9 Spieltagen stand man 8 an der Tabellenspitze. Nicht minder hervorragend die Bilanzen der Spieler. Dennis Moritz und Mirko Humme holten 8,5/9, Maximilian Debus 7/7, Waldemar Heinz 8/9, Daniel Moll 7/8, Senta Pleier 5,5/8. Weiter zum Einsatz kamen auch Lorenzo Reina, Florian Günthner, Christian Böcher sowie Timo Leuschner.

Die 2. Mannschaft holte in ihrer ersten Saison 3 Unentschieden und verlor 6 Partien.

Alles in allem eine sehr zufriedenstellende Saison eines großen Talenteschuppens um den Captain Rainer Debus, aus dem insgesamt 12 sehr junge Spieler und -innen zum Einsatz kamen.

Die Spitzenbretter Jan Habermann und Fabian Stolz holten 2 bzw. 2,5 Punkte aus 9 Partien. Dominik Schuchmann holte ebenfalls 2,5 aus 8. Stephan Hagel 1 aus 5, Franziska Schwarz 0 aus 2, Jacqueline Beinecke 0 aus 3, Stella Bednarek 0 aus 4, Chiara Schmidt 1 aus 1, Maximilian Blasini 2 aus 4, Sebastian Haas 0 aus 2, Florian Brill 1 aus 2, John Beinecke 0 aus 2 sowie der Captain Rainer Debus 2 Punkte aus 3 Partien.

Über mangelnde Spielzeiten können sich die sehr jungen und erfolgshungrigen Talente und Talentinnen jedenfalls nicht beklagen. So bekommen diese jetzt die Chance, nach der sehr guten Saison noch mehr Spielpraxis bei Jugendturnieren wie z.B.: in Biebertal, Gießen, Erlensee und Hungen zu sammeln.

Mit 32 Mitgliedern stellt der Verein eines der größten Jugendvereine im Bezirk Frankfurt.


Hungener Anzeiger vom 18.03.2009

 

1. Mannschaft feiert Meistertitel!

Es war ein Spieltag zum Zungeschnalzen. Die 1. Mannschaft vom Schachklub Königsjäger Hungen machte am letzten Spieltag mit einem grandiosen 3,5:2,5 Sieg gegen den Tabellenführer Gießen 5 den Meistertitel in der Kreisklasse Frankfurt perfekt und schaffte damit den sofortigen Wiederaufstieg. Bemerkenswert an dieser Saison war die Tatsache, dass man von 9 Spielen 8 gewann, 1 verlor und von 54 möglichen Punkten stolze 43,5 holte. Nur am 7. Spieltag strauchelte der Klub kurz gegen den Tabellendritten FTV 1860 4, was aber der Moral und dem Selbstbewusstsein keinen Abbruch tat. Im Gegenteil, noch motivierter ging es gegen den Tabellenführer Gießen zu Werke.

Bezeichnend für den Sieg war das anschließende Lob der sehr fairen Verlierer aus Gießen: Verdiente Meisterschaft. Obwohl für beide Mannschaften bereits der Aufstieg feststand, war es jedoch ein Krimi sondergleichen. Es wurde um jeden Vorteil auf dem Schachbrett gekämpft, jede Kombination noch einmal überdacht. Den größeren Erfolgshunger und das bessere Nervenkostüm besassen am Ende die Hungener.

Nach ca. 2,5 Stunden stand es bereits 3:0 für Hungen. Maximilian Debus schraubte seine überragende Siegesausbeute aus 6 Spielen noch weiter aus und kombinierte die Hungener zur 1:0 Führung. Sein Gegner war bis dato ebenfalls ungeschlagen, war aber chancenlos. Senta Pleier hatte es mit einer Gegnerin zu tun, welche bisher alle ihre 8 Partien gewann. Aber auch hier zeigte sich das bessere Nervenkostüm und der Erfolgshunger. Gestählt aus mehr als 28 Partien für den Verein und 2 in der Damen-Hessenliga gab es auch hier eine böse Überraschung für Gießen. Das 3:0 besorgte Dennis Moritz mit einer sensationellen Vorstellung am Spitzenbrett. Seine Ausbeute aus 9 Partien: 8 Siege und 1 Remis.

Verluste hagelte es für Daniel Moll und Lorenzo Reina. Daniel Moll holte aus 8 Partien 7 Siege. Lorenzo Reina 1 Remis und 2 Niederlagen.

Es blieb Mirko Humme vorbehalten, nach mehr als 5 Stunden und 20 Minuten das entscheidende Remis zu holen. Es wurde buchstäblich bis zum nackten König gekämpft. Mirko Humme holte ebenfalls wie sein Teamkollege Dennis Moritz 8 Siege und 1 Remis.

Weiterhin zum Aufstieg trugen Waldemar Heinz (7 Siege aus 8 Partien), Florian Günthner, Christian Böcher Timo Leuschner. Im nächsten Jahr wird der Klub wohl nichts mit dem Abstieg zu tun haben. Angestrebt wird ein solider Mittelfeldplatz mit Tendenz nach oben.

 

Hungener Anzeiger vom 25.03.2009

 

2. Mannschaft mit Überraschungsmomenten in der Kreisklasse Frankfurt

Das erste Jahr der 2. Mannschaft in der Kreisklasse Frankfurt ist vorbei. Man holte aus 9 Partien 3 Unentschieden und verlor 6 Partien. Dabei trotzte man dem Tabellendritten Frankfurter TV IV sogar ein Remis ab.

Alles in allem eine sehr zufriedenstellende Saison eines großen Talenteschuppens um den Captain Rainer Debus, aus dem insgesamt 12 sehr junge Spieler und -innen zum Einsatz kamen.

Die Spitzenbretter Jan Habermann und Fabian Stolz holten 2 bzw. 2,5 Punkte aus 9 Partien. Dominik Schuchmann holte ebenfalls 2,5 aus 8. Stephan Hagel 1 aus 5, Franziska Schwarz 0 aus 2, Jacqueline Beinecke 0 aus 3, Stella Bednarek 0 aus 4, Chiara Schmidt 1 aus 1, Maximilian Blasini 2 aus 4, Sebastian Haas 0 aus 2, Florian Brill 1 aus 2, John Beinecke 0 aus 2 sowie der Captain Rainer Debus 2 Punkte aus 3 Partien.

Über mangelnde Spielzeiten können sich die sehr jungen und erfolgshungrigen Talente und Talentinnen jedenfalls nicht beklagen.

So bekommen diese jetzt die Chance, nach der sehr guten Saison noch mehr Spielpraxis bei Jugendturnieren wie z.B.: in Biebertal, Gießen, Erlensee und Hungen zu sammeln.

Mit 32 Mitgliedern stellt der Verein eines der größten Jugendvereine im Bezirk Frankfurt.

 

OVAG Zeitung vom 31.03.2009

 

Sie jagt selbst Ältere in die Enge…

Noch habe ich eine Chance gegen sie“, lächelt Trainer und Vereinsvorsitzender Mirko Humme milde. „Noch. Aber ich muss höllisch aufpassen.“ Was in anderen Sportarten, die in der Hauptsache auf Athletik setzen, kaum denkbar, ist beim Schach eben genau dies: dass eine 13-Jährige einen Erwachsenen nicht nur in die Bredouille bringt, sondern sogar wortwörtlich Schachmatt setzt.

So eine ist Senta Pleier aus Hungen, die dort die Gesamtschule besucht und für den 2002 gegründeten Verein „Königsjäger“ Dame, Turm und Rössel meisterhaft über die 64 Felder dirigiert. Wobei meisterhaft keineswegs untertrieben scheint. Spielt der Teenager doch nicht nur für die Hungener in der Kreisliga, sondern für die Spielgemeinschaft mit Gießen sogar in der Damen-Hessenliga, hat überdies als Einzelspielerin schon emsig Pokale eingeheimst. „Wenn Senta bei der Stange bleibt, wird sie mit den Aufgaben wachsen und in vier, fünf Jahren einige Klassen höher spielen“, sagt Mirko Humme voraus. Leistungswillen, Wissbegier, kombinatorisches Geschick und hohes Konzentrationsvermögen attestiert der Trainer seinem Talent.

Vor vier Jahren“, erinnert sich Senta ihrer Anfänge beim Schach, „schaute ich mal beim Training zu. Der Trainer überredete mich zu einem Schnupperkurs, na ja, und dann hat es mir auf Anhieb Spaß gemacht.“ Nach einem halben Jahr durfte sie ihre ersten Siege feiern. „Was besonders die Jungs geärgert hat“, berichtet Mirko Humme. „Denn welcher Junge verliert schon gegen ein Mädel?“

Viele ihrer Schulfreundinnen, erzählt Senta, könnten das überhaupt nicht verstehen, wie man da zwei Stunden ruhig sitzen könne. Die verbänden Schach eher mit Langeweile. „Ist aber überhaupt nicht so“, kontert sie. „Die Züge, die man sich ausdenkt, wie der Gegner darauf reagiert, eine bestimmte Kombination aufbauen – wenn das dann gelingt, das ist doch was.“ Einmal in der Woche geht sie zum Training („Zuhause spiele ich nur gegen meine Mutter, aber die gewinnt eigentlich nicht mehr gegen mich…“) ins Kulturzentrum, wobei es um neue Taktiken, alternative Eröffnungen und bestimmte Schachaufgaben geht. Zudem steht in der Regel ein Wettbewerb pro Monat im Terminkalender der mit Tennis und Fußball (sie kickt für Viktoria Nidda) bei ihr prall gefüllt ist.

Nervosität vor den Wettkämpfen? „Wenn ich weiß, dass wir gegen eine gute Mannschaft spielen schon.“ Was Senta dagegen unternimmt? „Zwischendrin mal an die frische Luft und viel Wasser trinken.“

Natürlich hofft Mirko Humme, dass ein derartiges Talent dem Schachspiel treu bleibt. „Gerade in Hungen haben wir mit Handball, Fußball, Voltigieren und Kickboxen große Konkurrenz.“ Allerdings sehe er gute Chancen, weiterhin Nachwuchs für Schach zu rekrutieren. „Schließlich hat der Präsident des Deutschen Schachbundes, Robert von Weizsäcker, die Parole ausgegeben: Schach dem Pisa-Schock.“ Was damit gemeint ist: Mit dem Angebot des Schulschach könne man nicht nur Kinder an diesen Denksport binden, es fördere darüber hinaus Disziplin, Konzentration und das Gedächtnis. „Manche können, nachdem sie dieses Spiel begonnen haben, sich viel besser Formeln merken“, weiß Mirko Humme.

Von anderen als unnütze Ablenkung geradezu verdammt, komme der Computer gerade dem Schach zu Gute. „Da gibt es mittlerweile so gute Programme mit einer enormen Leistungsstärke, die eine riesige Hilfe sein können beim Erlernen. Am Computer kann der Spieler gezielt an seinen Schwächen arbeiten“, so Humme.

Freilich einen Gegner aus Fleisch und Blut ersetzt auch nicht der gewiefteste Rechner. Denn nichts kommt wohl dem Sieg über die Mutti gleich, dem gegen einen Erwachsenen oder gar gegen den eigenen Trainer… Training der „Königsjäger Hungen“ ist jeden Freitag (außer in den Ferien) von 17.30 bis 20 Uhr im Kulturzentrum (Dachgeschoss) Hungen.

 

Gießener Zeitung (Online vom 17.04.2009)

 

1. Mannschaft des Hungener Schachklubs zieht Bilanz

Es war eine Saison der Superlativen: Die Meisterschaft in der Kreisklasse Schachbezirk Frankfurt im Fotofinish in Gießen gefeiert. 8 von 9 Spielen gewonnen. Etliche Kantersiege eingefahren.
Der Vorsitzende Mirko Humme zieht entsprechend Bilanz:

Die Integration der Neuzugänge Waldemar Heinz und Lorenzo Reina verlief bestens: Spitzenbrett Waldemar Heinz holte 7 Siege aus 8 Partien; Lorenzo Reina gab den Mittelbrettern mehr Stabilität, so dass der Hungener Schachexpress richtig ins Rollen kam.

Eine überragende Mannschaftsleistung lässt sich in folgenden Zahlen wiederspiegeln. Mannschaftskapitän Dennis Moritz (8 Siege, 1 Remis), Daniel Moll (7 Siege, 1 Niederlage), Senta Pleier (5 Siege, 1 Remis, 2 Niederlagen; 2 Siege in der Damen-Hessenliga), Maximilian Debus (8 Siege aus 8 Partien) verbesserten allesamt ihr DWZ-Konto um mehr als 100 Punkte!

Teamchef Mirko Humme (8 Siege, 1 Remis) würdigte auch den Einsatz der Spieler Christian Böcher, Florian Günthner, Timo Leuschner.

Für die nächste Saison wurde die Mission Mittelfeldplatz mit Blickrichtung in der Schach-Kreisliga nach oben ausgegeben. Dieses Ziel ist nicht einmal abwägig! So steht bereits seit Dezember ein namhafter Neuzugang parat, so dass die junge Truppe von dieser Erfahrung noch viel lernen kann.

Der Schach-Talenteschuppen kann sich in aller Ruhe weiterentwickeln. Interessierte Schachspieler und -innen egal ob jung oder alt sind herzlich eingeladen freitags die Spielabende zwischen 17.30 und 20.00 Uhr im Kulturzentrum Hungen (Dachgeschoss) zu besuchen. Während den Ferien wird pausiert!

Auf dem Plan stehen individuelle Trainingseinheiten für Anfänger und Fortgeschrittene. Turnierbesuche usw. Infos gibt es bei Mirko Humme (06402-1006) oder unter der Email-Adresse skhungen@arcor.de

 

Gießener Zeitung (Online vom 21.06.2009)

 

Hungener Schachklub mit tollen Ergebnissen beim Gießener Jugendschachturnier

Mit 8 Teilnehmern fuhren die jungen Hungener Schachspieler zum Gießener Jugendopen und stellten damit das drittgrößte Kontingent. Alle spielten hervorragendes Schach und setzten im Hinblick auf die bald beginnende Saison Ausrufezeichen.

Den Vogel schoß das Spitzenbrett der 1. Mannschaft Dennis Moritz ab. In einer Partie auf höchstem Niveau bezwang er den dreifachen Titelträger und Oberligaspieler. Bemerkenswert nicht nur in dieser Partie war der Unterschied von über 700 DWZ-Punkten.

Dennis Moritz wurde mit 6 Punkten 10. Mit jeweils 5 Punkten erreichten Maximilian Debus und Vereinsmeisterin Senta Pleier den 26. und 27.Rang. Es folgen mit jeweils 4 1/2 Punkten Jan Habermann und Fabian Stolz auf dem 31. und 32. Platz. 4 Punkte erreichten die Spieler Florian Bachmann und Stephan Hagel und landeten auf die Ränge 38 und 40. Maximilian Blasini erreichte mit 3 1/2 Punkten bei seinem ersten Turnier auf den 46. Rang.

Dieses Turnier zeigte den Erfolgshunger des Talenteschuppens, welcher jeden Freitag zwischen 17.30 und 20.00 Uhr im Hungener Kulturzentrum (Dachgeschoss) Schach spielt. Anfänger und Fortgeschrittene sind herzlich eingeladen, die Trainingsabende zu besuchen. In den Ferien wird pausiert. Infos können bei Mirko Humme (06402-1006) oder über Email skhungen@arcor.de eingeholt werden.

 

Hungener Anzeiger vom 24.06.2009

 

Sensationelles Abschneiden beim Gießener Jugendopen

Mit 8 Teilnehmern fuhren die jungen Hungener Schachspieler zum Gießener Jugendopen und stellten damit das drittgrößte Kontingent. Alle spielten hervorragendes Schach und setzten im Hinblick auf die bald beginnende Saison Ausrufezeichen.

Den Vogel schoß das Spitzenbrett der 1. Mannschaft Dennis Moritz ab. In einer Partie auf höchstem Niveau bezwang er den dreifachen Titelträger und Oberligaspieler. Bemerkenswert nicht nur in dieser Partie war der Unterschied von über 700 DWZ-Punkten.

Dennis Moritz wurde mit 6 Punkten 10. Mit jeweils 5 Punkten erreichten Maximilian Debus und Vereinsmeisterin Senta Pleier den 26. und 27.Rang. Es folgen mit jeweils 4 1/2 Punkten Jan Habermann und Fabian Stolz auf dem 31. und 32. Platz. 4 Punkte erreichten die Spieler Florian Bachmann und Stephan Hagel und landeten auf die Ränge 38 und 40. Maximilian Blasini erreichte mit 3 1/2 Punkten bei seinem ersten Turnier auf den 46. Rang.

Dieses Turnier zeigte den Erfolgshunger des Talenteschuppens, welcher jeden Freitag zwischen 17.30 und 20.00 Uhr im Hungener Kulturzentrum (Dachgeschoss) Schach spielt.

 

Hungener Anzeiger vom 01.07.2009

 

Vereinsmeister 2008 wurde ermittelt

Der Schachklub Königsjäger Hungen richtete die Vereinsmeisterschaft 2008 aus. Es nahmen 13 Teilnehmer und -innen teil. In einem siebenründigem Turnier sicherte sich der Vorsitzende Mirko Humme mit 6 Punkten den Titel. Vereinsmeisterin wurde Senta Pleier.

Komplettiert wurde das Teilnehmerfeld neben den 9 Königsjägern von 4 Spielern und Spielerinnen von der SSG Hungen-Lich.Darunter einem Oberligaspieler. Dieser musste sich in einem packendem Duell dem Vereinsmeister geschlagen geben und landete auf dem zweiten Rang.

Dritter in diesem Turnier wurde Dennis Moritz vor Sven Grunenberg, Maximilian Debus, Maximilian Blasini, Stephan Hagel, Jan Habermann und Rainer Debus.

Die Frauen-Vereinsmeisterschaft sicherte sich Senta Pleier (7. Rang) vor Sonja Wallrabenstein, Liubove Rasciupkina und Maja Wallrabenstein.

 

Hungener Anzeiger vom 08.07.2009

 

Zwei Mannschaften greifen an

 

In seiner Aktiven-Versammlung am 19.06.2009 beschloss der junge Schachklub, wieder zwei Mannschaften ins Rennen zu schicken. Bereits 4 Wochen vor dem offiziellen Meldeschluss werden somit die Weichen für die neue Saison gestellt.

Fast unverändert geht der Kreisklassen-Meister in die Kreisliga-Saison im Bezirk Frankfurt. Das Erfolgsteam wird komplettiert mit dem langjährigem Spitzenbrett des Bad Nauheimer Schachklubs Sven Grunenberg an Brett 2.

Die Mannschaft wird angeführt vom Spitzenbrett und Mannschaftskapitän Dennis Moritz. Er holte in der abgelaufenen Saison 8 1/2 Punkte aus 9 Spielen. Brett 3 bekleidet Waldemar Heinz, welcher aus 8 Spielen 7 Siege erreichte.

An den Brettern 4 und 5 sind Maximilian Debus und Mirko Humme aufgestellt. Beide waren in der abgelaufenen Saison mit 7 Siegen aus 7 Spielen bzw. 8 Siegen und 1 Remis aus 9 Spielen ebenfalls ungeschlagen. Die Vereinsmeisterin und Frauen-Hessenligaspielerin Senta Pleier an Brett 6 macht das Team perfekt.

Als Saisonziel wird ein Platz im oberen Mittelfeld angestrebt.

Die zweite Mannschaft möchte in der Kreisklasse Frankfurt einen Mittelfeldrang erreichen. Das Spitzenbrett bekleidet die Entdeckung der Vorsaison Daniel Moll, welcher mit 7 Siegen aus 8 Partien auch zum Erfolg der 1. Mannschaft beitrug. Die Spitzenbretter der Vorsaison Fabian Stolz und Jan Habermann. Das Mittelbrett bilden Dominik Schuchmann und Stephan Hagel. An Brett 6 wird die Frauen-Hessenligaspielerin Sonja Wallrabenstein eingesetzt.
Mannschaftskapitän Rainer Debus kann zudem auf einen sehr großen Talenteschuppen zurückgreifen.

 

Hungener Anzeiger vom 09.09.2009

 

Teilnahme am Sommerfest

 

7 Jahre nach seiner Vereinsgründung nahm der Schachklub Königsjäger Hungen bei herrlichem Sommerwetter an dem Sommerfest des Kulturzentrums Hungen teil. Mit einem Schachstand zusammen mit der Schachspielgemeinschaft Hungen-Lich präsentierte sich der junge Verein.

Am Tag des Schachs konnten die Bürger und Bürgerinnen Hungens kiebitzen und spielen. Es war eine gelungene Veranstaltung seitens der Stadt und aller Vereine, die im Kulturzentrum Hungen mittlerweile ihr Zuhause gefunden haben.

Wir möchten uns an dieser Stelle bei der Stadt Hungen, dem Verein zur Förderung einer Stätte der Begegnung, Beratung und Kultur, sowie ausdrücklich bei Herrn Erhard Eller bedanken. Ohne deren Hilfe würde es im Hungener Kultur-Leben düster aussehen.

 

Gießener Zeitung (Online vom 12.09.2009)

 

Die Hungener Schach-Perle

 

Im Schach gibt es Partien, die in die Geschichte eingehen. Sie nennen sich z.B.: "Die unsterbliche Partie" oder "Die immergrüne Partie". In Hungen wurde am 11.09.2009 die "Hungener Schach-Perle" geboren. Die fantastische Vorstellung bot das 12jährige Talent Jacqueline Beinecke, welche im Schachklub Königsjäger Hungen Schach spielt und eine souveräne und beeindruckende Vorstellung gab. Nach dem Partieende gab es Applaus von den staunenden Kiebitzen.

Jacqueline ist in der Kreisklassen-Mannschaft des Hungener Schachvereins zuhause, außerdem spielt sie regelmäßig in den Bezirksturnieren mit und spielt in der vierthöchsten Damenklasse Deutschlands, in der Hessenliga. Die Entwicklung, die Jacqueline und die anderen Jugendlichen nehmen, ist schon atemraubend. Dass muss wohl auch ihr Gegner gedacht haben.

Unfassbar ist vor allem, wenn man derer Entwicklung betrachtet. Es gibt Talent, Intuition (Aus dem Bauch heraus) und Können. Zwei dieser drei Dinge hat Jacqueline bereits in sich vereint. Das Können kommt mit dem Alter und mit wachsender Erfahrung im Mannschaftsspielbetrieb.

In einer Turnierpartie ereignete sich folgende Stellung:

Schwarz: König g8; D e8; Turm d2; Springer g4; Bauern a7, c6, g6 und h7.

Weiss: König h3; Turm e2 und e7; Bauern a2, b3, f4, g3

bevor Jacqueline als Schwarze den Zug Bauer h5 entkorkte.

Den Kiebitzen stand der Mund offen. Sie deckt den Springer, aber gibt dann Dame und König gleichzeitig einem Angriff aus! Der Gegner zog den Turm nach e8 und gab Schach, welches mit dem Schlagen des Turmes durch die Dame abgewendet worden ist. Auch hier behielt Jacqueline die Ruhe, nachdem wieder ein Turmschach auf e8 erfolgte und zog mit dem König nach f7, und griff den Turm an. Dieser zog seelenruhig nach c8

Danach führte sie den schwarzen Turm nach h2 und es war ein Schach-Matt. Schachmatts gibt es viele. Um einen Vergleich zum Fussball zu ziehen: Ein Tor ist dann wichtig, wenn es zum Sieg führt. Aber wenn es viele Staffetten bzw. Kombinationen sind, wo eines schönes als das andere ist, dann ist man Zeuge einer Geburt. Hier war es die Hungener Schach-Perle!

 

Hungener Anzeiger vom 16.09.2009

 

Die Hungener Schach-Perle

 

Es kommt selten vor, dass eine Schachpartie für Aufsehen sorgt. Es gibt z.B.: "Die immergrüne Partie" und "Die unsterbliche Partie". Am 11.09.2009 spielte das 12jährige Talent Jacqueline Beinecke eine Partie, wo man nur mit dem Kopf schütteln konnte und als begeisternder Kiebitz sprachlos wurde. Es war die Partie: Die Hungener Schach-Perle!

In einer Turnierpartie ereignete sich folgende Stellung:

Schwarz: König g8; D e8; Turm d2; Springer g4; Bauern a7, c6, g6 und h7.

Weiss: König h3; Turm e2 und e7; Bauern a2, b3, f4, g3

Nach sehr langem Überlegen zog sie als Schwarze: 1. ... Bauer h5. Irritation machte sich breit. Der Gegner zog nach kurzem Überlegen 2. Te8 mit Schachgebot. Dame und König sind angegriffen,was tun? Auch hier tat Jacqueline das einzig richtige und zog: 2. ... DxTe8. Gierig zog der weiße Spieler 3. TxDe8. Wohin also mitbdem König? Jacqueline zog ihn nach f7 und griff den Turm an. Der weiße Spieler roch anscheinend immer noch nicht den Braten, was sich gleich bei ihm ereignen wird. Er zog den Turm seelenruhig nach c8.

Der krönende Partieabschluss war dann der Zug Turm zieht nach h2 und Schach matt. Applaus machte sich breit und das 12jährige Talent nahm gelassen die Glückwünsche entgegen.

Die Entwicklung von Jacqueline ist schon enorm. Sie ist absolut Schachbegeistert, sammelte erste Turniererfahrungen. Sie wird außerdem in der Damen-Hessenliga eingesetzt, immerhin die vierthöchste Klasse im Damenschach Deutschlands.

Außergewöhnlich war ihre Spielstärke an diesem Tag, und die Ruhe und Gelassenheit die sie ausstrahlte. Sie hat mit dieser sagenhaften Partieführung ein Ausrufezeichen gesetzt.

Kurzum: Die Hungener Schach-Perle war geboren!

 

Hungener Anzeiger vom 23.09.2009

 

Hungener Mädchen räumen in Biebertal ab!

 

Bei einem der größten Jugendschach-Turniere Hessens in Biebertal spielten die Hungener Mädchen ein erfrischendes Schach.Gleichzeitig holten diese auch die inoffiiziellen Titel "Bestes Mädchen" nach Hungen.

Den Anfang machte Senta Pleier in der U 14! Mit 3 Punkten aus 7 Partien, Ebenfalls beste Mädchen wurden Sonja Wallrabenstein in der U10 und Maja Wallrabenstein in der U8.

 

Hungener Anzeiger vom 30.09.2009

 

Hungen I mit Überraschungserfolg; Hungen II mit Auftaktniederlage

 

Womöglich wird dieses Wochenende in die Vereinsgeschichte des erst siebenjährigen Klubs eingehen. Mit einigem Respekt empfing die 1. Mannschaft nach dem erfolgten Aufstieg von der Kreisklasse in die Kreisliga Frankfurt den Super-Favoriten Friedberg II. Die Cracks um Dennis Moritz sowie Sven Grunenberg, Mirko Humme, Maximilian Debus, Senta Pleier und Daniel Moll waren auf ein hartes und spannendes Aufeinandertreffen mit dem Aufstiegsaspiranten gespannt. Doch es kam anders.

Der Verein trat einfach nicht an. Ein Novum! Neben dem Geschenk des Himmels traf auch die Nachricht ein, dass der Super-Favorit Nummer 2 aus Oberursel mit einem Remis strauchelte. So sieht sich die 1. Mannschaft auf einmal in der Rolle des Aufstiegsaspiranten Nummer Eins wieder!

Die 2. Mannschaft um Fabian Stolz, Jan Habermann, Stephan Hagel, Sonja Wallrabenstein, Liubove Rasciupkina und Maja Wallrabenstein verlor in der Kreisklasse Frankfurt gegen den Schachklub Bad Homburg IV mit 0.6.

Aber auch hier gab es ein Novum: Maja Wallrabenstein ist mit dem Alter von 6 Jahren die jüngste Spielerin, die im Verein und wahrscheinlich auch im Bezirk Frankfurt jemals eingesetzt worden ist!

 

Hungener Anzeiger vom 07.10.2009

 

Hungener Mädchen räumen bei Turnieren ab!

 

2 Turniere an einem Tag, das geht nicht? Dies widerlegten die Hungener Königsjägerinnen eindrucksvoll! Senta Pleier, Stella Bednarek und Jacqueline Beinecke gelangen im Schach am 03.10.2009 außergewöhnliches.

Sie spielten innerhalb von 5 Stunden 27 (!) Blitz-Schachpartien, Bedenkzeit 5 Minuten/Spielerin, auf allerhöchstem Niveau!

Das erste Turnier, die Bezirks-Blitzeinzelmeisterschaft Frankfurt der Damen begann um 11.00 Uhr. Hier konnte in einem guten Teilnehmerinnen-Feld Senta Pleier mit 8 Punkten den zweiten Platz erreichen. Stella Bednarek und Jacqueline Beinecke erreichten mit jeweils 2 Punkten den geteilten 4. Platz.

Danach ging es Schlag auf Schlag weiter. Das zweite Turnier begann um 14.00 Uhr. Die Hessische Blitz-Einzelmeisterschaften der Frauen. Hier waren 2 Dinge außergewöhlich: Erstens waren es 18 Teilnehmerinnen und zweitens ein unglaubich stark besetztes Turnier!

Wenn man sich die Energieleistung der Schachspielerinnen mal vorstellen mag: 3 Stunden Fussballl mit Vollgas. Kein

Verschnaufen dazwischen, höchste Konzentration, kein Auswechseln, keine taktischen Anweisungen durch den Trainer. Kein Wunder, dass die Mädchen am Ende des zweiten Turnieres erhebliche Ermüdungserscheinungen gegen die enorm starke Konkurrenz zeigten.

Den inneren Schweinehund besiegend erzielten Senta Pleier und Stella Bednarek jeweils 4 Punkte und Jacqueline Beinecke, welche vor kurzem mit der Hungener Schach-Perle für Aufstehen sorgte, mit 2,5 Punkten hervorragende Ergebnisse!

 

Hungener Anzeiger vom 14.10.2009

 

Junge Schachspieler weiterhin mit tollen Leistungen

 

Am Wochenende gab es wieder einen Doppelspieltag der 1. und 2. Mannschaft. In der Kreisklasse Frankfurt hatte die Mannschaft um den Mannschaftskapitän Rainer Debus den Super-Favoriten Nieder-Erlenbach zu Gast. In einem epischen Spiel „David gegen Goliath“ hatte die sehr junge Mannschaft mit einem Durchschnittsalter von 10,8 Jahren eine sensationelle Leistung abgegeben.

Daniel Moll, Fabian Stolz, Sonja Wallrabenstein, Maximilian Blasini, John Beinecke und Maja Wallrabenstein liessen mit einer Leistung aufhorchen, die trotz einer 0:6 Niederlage sehr viel Hoffnung für die Zukunft geben lässt. Die Partien des Tages gaben wohl Maximilian Blasini und John Beinecke. Klasse Spiel, und hartknäckiger und verbissener Widerstand. Die Mannschaft hat ein unerschöpfliches Reservoir an Talenten, die hungrig auf ihre Einsätze warten. Im nächsten Spiel wartet SV Oberursel 4.

Die 1. Mannschaft um den Mannschaftskapitän Dennis Moritz hatte in der Kreisliga Frankfurt den Angstgegner Frankfurter TV 4 zu Gast. Hier konnte der erste Tabellenplatz mit einem 3,5:2,5 Sieg gefestigt werden. Trotz des knappen Ergebnisses war der Sieg zu keinem Zeitpunkt gefährdet. Zu routiniert spielten die Hungener ihr Programm herunter. Die Partie des Tages spielte Rückkehrer Florian Günthner. Ebenfalls Siege steuerten Dennis Moritz (Hervorragende Endspielleistung) und Sven Grunenberg (Kampflos) bei.

Mirko Humme´s mannschaftsdienliches Remis rundeten den Sieg ab. Niederlagen kassierten Maximilian Debus und Senta Pleier.

Zum Saisonverlauf lässt sich nach dem 2. Spieltag bereits ein Fazit ziehen. Die 2. Mannschaft gibt sehr jungen und hungrigen Talenten die Ausbildung und Spielpraxis um sich weiterentwickeln zu können. Die 1. Mannschaft hat mit den Vereinen Friedberg 2 und Frankfurter TV 4 schon 2 Brocken aus dem Weg räumen können. Sollte der nächste Favorit Trakehner Oberursel auch noch ein Remis oder Sieg erkämpft werden, sollte eine Verabschiedung von dem Ziel: Oberer Mittelfeldplatz möglich sein und höhere Ziele anvisiert werden.

 

Hungener Anzeiger vom 21.10.2009

 

Hungener Schachverein mit neuer Homepage

 

Der Schachklub Königsjäger Hungen ist mit seiner Homepage umgezogen und ist unter folgender Adresse zu erreichen: skhungen.npage.de

Hier gibt es umfangreiche Informationen über das Vereinsleben. Aktuelle Informationen über den aktuellen und vergangenen Spielbetrieb. Umfassende Chronik. Umfassende Statistik.

Der Verein existiert seit dem 17.08.2002 und hat sich die Jugendarbeit auf die Fahnen geschrieben. 36 Mitglieder und -Innen bereichern das Vereinsleben. Aktuell gibt es zwei Mannschaften im Spielbetrieb Bezirk Frankfurt. Außerdem stellen wir die Vize-Bezirksblitzeinzelmeisterin.

Wer Interesse hat den Verein mit Ausnahme der Ferien mal zu besuchen ist herzlich eingeladen., freitags zwischen 17.30 und 20.00 Uhr die Trainingsabende im Kulturzentrum Hungen (Dachgeschoss) zu besuchen. Infos gibt es unter der Vereinshomepage oder bei Mirko Humme (06402-1006)

 

Hungener Anzeiger vom 04.11.2009

 

Überragender Sieg in der Kreisliga und weiterhin Tabellenführer!

 

Der junge Verein Königsjäger Hungen fuhr durch eine hervorragende Mannschaftsleistung in der Schach-Kreisliga Frankfurt gegen den favorisierten Verein Trakehner Oberursel einen nicht zu erwartenden 5,5:0,5 Sieg ein und verteidigt damit überlegen den ersten Tabellenplatz vor einem Verfolgertrio!

Wahrscheinlich hatte wohl der Oberurseler Favorit das Spiel auf die leichte Schulter genommen und setzte nur 4 von 6 Spielern ein, so dass die jungen Hungener gleich 2:0 in Führung gingen. Die Hungener setzten mit enormer Spielfreude und Kampfgeist dagegen.

Wie das funktionieren konnte, demonstrierten Florian Günthner und Mirko Humme. Erstgenannter gewann früh Bauern und anschließend im Endspiel noch die Quailität. Mirko Humme kombinierte sich mit einem schönen Damenopfer durch die gegnerischen Reihen so dass ein phantastischer Zug sofort die Entscheidung erzwang.

Kampfgeist bewiesen Sven Grunenberg und Dennis Moritz. Beide opferten jeweils die Qualität um die Verteidigungsriegel zu sprengen. Sven Grunenberg profitierte von einem vergiftetem Bauern und der Gegner sofort matt gesetzt worden ist. Dennis Moritz´ Angriff konnte abgewehrt werden so dass ein Leichtfigurenendspiel mit Minus-Bauern entstand. Eine hartknäckige Verteidigung erzwang das Remis.

Betätigungslos blieb die 2. Mannschaft um den Mannschaftskapitän Rainer Debus. Ein Novum in der Geschichte des Schachspiels, dass die Heim-Mannschaft nicht angetreten ist. So konnten die Spieler Jan Habermann, Fabian Stolz, Stephan Hagel, Jacqueline Beinecke, Maximilian Blasini und Rainer Debus einen kampflosen Sieg einfahren.

Nach den nicht zu erwartenden Siegen steht die 1. Mannschaft auf dem 1. Platz in der Kreisliga Frankfurt und die 2. Mannschaft auf einem Mittelfeldplatz.

 

Hungener Anzeiger vom 25.11.2009

 

Hungener Mädchen spielen in der 3. und 4. höchsten Klasse Deutschlands!

 

Der Hungener Schachklub schickt seine Mädchen ins Rennen und sie lassen aufhorchen. Mit einem Durchschnittsalter von exakt 11 Jahren spielen sie in der Damen-Regionalliga (Dritthöchste Klasse Deutschlands) sowie in der Damen-Hessenliga (Vierthöchste Klasse Deutschlands). In den ersten 3 Spielen setzte es zwar 3 Niederlagen, was für eine solche junge Garde nicht ungewöhnlich ist.

Die Mannschaft um Senta Pleier, Stella Bednarek, Jacqueline Beinecke und Maja Wallrabenstein erkauften sich mit Talent, Kampfgeist, Willen und Disziplin den Respekt und Schneid ihrer Gegnerinnen.

Senta Pleier holte in diesen Spielen 1 Remis, Stella Bednarek ebenfalls 1 Remis, Jacqueline Beinecke konnte sich in die Siegerliste eintragen, lediglich das 6jährige Mädchen Maja Wallrabenstein konnte nicht punkten.

Die Mädchen sammeln wertvolle Spielpraxis und schlagen sich super. Diese Erfahrung nutzen sie auch, um im Mannschaftspielbetrieb ihrem Verein Punkte einzuholen. Der Verein hat zur Zeit 2 Mannschaften in der Kreisliga sowie Kreisklasse Frankfurt. Die 1. Mannschaft steuert als unangefochtener Tabellenführer schnurstracks Richtung Aufstieg zu, während sich die 2. Mannschaft mit einer unglaublich jungen Mannschaft im Mittelfeld der Kreisklasse hält.

 

Gießener Zeitung vom 30.11.2009 Online

 

Junge Hungener Schachspieler sorgen für Furore!

 

Egal wo man zur Zeit in dem Hungener Verein hinschaut, die Jungen und Mädchen sind im Dauereinsatz. Sie spielen in der Schach-Kreisliga Frankfurt und helfen dabei, den 1. Tabellenplatz zu verteidigen. In der Kreisklasse Frankfurt sorgen die Talente für Aufsehen erregendes Schach.

Als sei dies noch nicht genug, spielen die Mädchen um Senta Pleier, Stella Bednarek, Jacqueline Beinecke, Sonja und Maja Wallrabenstein auch noch in sehr stark besetzten Meisterschaften mit.

Senta Pleier erreichte bei den Frankfurter Frauen-Blitzmeisterschaften den 2. Platz, Stella Bednarek und Jacqueline Beinecke den geteilten 4. bis 6. Platz. Bei den anschließenden Hessischen Blitzeinzelmeisterschaften der Frauen holten Senta Pleier, Stella Bednarek und Sonja Wallrabenstein jeweils 4 Punkte, Jacqueline Beinecke 2,5 Punkte und Maja Wallrabenstein 1 Punkt.

Die Talentförderung der Mädchen endet aber immer noch nicht. Sie werden auch noch in der Damen-Regionnalliga und -Hessenliga. In der dritthöchsten sowie vierthöchsten Frauen-Spielklasse punkten sie auch hier.

Der Schachverein hat sich die Jugendförderung auf die Fahnen geschrieben. Interessierte sind herzlich eingeladen, freitags die Spielabende im Hungener Kulturzentrum (Dachgeschoss) zwischen 17.30 und 20.00 Uhr zu besuchen. Informationen gibt es bei Mirko Humme (06402-1006) sowie auf der Vereinshomepage skhungen.npage.de

 

Hungener Anzeiger vom 02.12.2009

 

1. Mannschaft auf Meisterkurs


Im Spitzenspiel der Schach-Kreisliga Frankfurt gab es zwischen dem Tabellenführer Königsjäger Hungen und dem Tabellenzweiten SC Eschbach 3 ein hart umkämpftes Unentschieden.
Während Senta Pleier und Dennis Moritz ihre Endspielkünste mit einem Sieg krönten und Sven Grunenberg sowie Maximilian Debus Remis spielten, verloren Fabian Stolz und Mirko Humme ihre Partien.
Durch dieses Remis ist der Klub weiterhin Tabellenführer und hat einen Punkt Vorsprung vor dem neuen Zweitplazierten Friedberg sowie 2 Punkte vor einem Nichtaufstiegsplatz.

Die 2. Mannschaft wurde im Gegensatz zum letzten Spiel noch einmal stark verjüngt. Sonja Wallrabenstein, Jacqueline Beinecke, Erika Kupstaite, John Beinecke sowie Maximilian Blasini gaben gegen den Tabellenzweiten Friedberg 3 zwar eine couragierte Leistung ab, gegen die Routiniers konnte man aber leider keinen Blumentopf gewinnen. Stephan Hagel erwischte einen Sahnetag und holte ein sehr schönes Remis.

 

Hungener Anzeiger vom 09.12.2009

 

Die Entwicklung ist enorm! Das waren die Worte der Siegerin der Damen-Schnellschachmeisterschaft in Frankfurt! Diese waren gemünzt auf die sehr jungen Schachspielenden Königsjägerinen Senta Pleier (14 Jahre), Jacqueline Beinecke (12 Jahre) und Stella Bednarek (12 Jahre).

Alle drei Mädchen sind ausgestattet mit enormen Talent, Spielwitz, Kombinationsvvermögen, taktisches Geschick und Ruhe ausstrahlend.

Gegen Spielerinnen die schon von der Bezirksoberliga bis zur Kreisklase abwärts zum Einsatz kamen, sorgten sie für richtig Wirbel.

Lohn dieser großartigen Leistung waren der zweite Platz für Senta Pleier, vierter Platz für Jacqueline Beinecke und der fünfte Platz für Stella Bednarek.

Der Trend dieses Mädchen-Trios zeigt steil nach oben. Sie kommen nicht nur im Mannschaftsspielbetrieb in der Kreisliga und Kreisklasse Frankfurt zum Einsatz sondern auch in der dritt- bzw. vierthöchsten Damenliga zum Einsatz.

Die Jugendarbeit, die der Verein leistet, trägt schon seit längerem Früchte, die Entwicklung der Mädchen ist explosionsartig gestiegen.